Donnerstag, 15. September 2016

Los geht's...

Damit hier endgültig wieder Alltag einkehrt, startet heute meine AG in der Schule. Die Kinder (und auch ich) freuen sich schon sehr, dass es wieder los geht und dürfen heute bei 30 Grad Weihnachtliches werkeln. Schließlich ist es bis dahin nicht mehr allzu weit (zumindest bis zum Weihnachtsbasar in der Schule), also müssen wir leider gleich damit los legen...


So habe ich heute schon mal Beispiele angefertigt, es näht sich besser mit dem Ziel vor Augen...

Habt einen schönen Tag :)

Dienstag, 6. September 2016

Nur noch ein paar übrig.*

Hier waren die Nadelmagnete noch in Arbeit, inzwischen sind sie schon im Shop und fast wieder ausverkauft. Das freut mich und den Mann sehr. Wer noch mit einem Nadelmagnet liebäugelt- und es sind wirklich ein paar Hübsche dabei- sollte schnell zugreifen. Leider ist nicht sicher, ob der Mann es zukünftig regelmäßig schaffen wird, welche herzustellen.


*Werbung in eigener Sache.

Montag, 5. September 2016

WMDEDGT – September

Schon eine Weile lese ich sehr gern Frau Brüllens WMDEDGT ("Was machst du eigentlich den ganzen Tag") und wollte eigentlich immer mal mit machen, habs dann aber doch immer erst abends gemerkt. Dann war der Tag schon so *wuuuschhhhhhh* vorbei und der Bericht wäre unvollständig und halbherzig gewesen. Aber los gehts....

2:47- das kleine Mädchen kriecht zu mir ins Bett, draußen tobt ein Gewitter. Ich stehe kurz auf und schließe das Fenster, damit es ruhiger ist. Noch ein paar Stunden Schlaf warten.

6:03- der Wecker klingelt, diesmal in dreifacher Ausführung. Der Mann weilt schon wieder für drei Wochen in Singapur und so brauchen wir maximale Sicherheitsstufe, dass auf gar keinen Fall einer oder gar wir alle weiter schlafen.

6:25- Alle sind angezogen und tagfein, schnell Frühstück für die Kinder machen und Brotdosen und Flaschen für den Tag befüllen. Das große Mädchen wird von den größeren Nachbarskindern eingesammelt und sie traben im Rudel zum Bus- eine zufällige und tolle Sache, die mir den Schulwechsel sehr einfach gemacht hat. Mutterherz und so.

6:58- das kleine Nachbarskind klingelt, schnell anziehen und ab ins Auto. Die Mädchen lasse ich an der Schule raus und weiter gehts. Mein Bruder ist auch im Urlaub und ich füttere einmal täglich den kleinen Zoo, der dort ausharrt. Am Besten gleich morgens, dann ist es erledigt.

8:00- wieder da, erstmal eine Tasse Tee und was kleines essen, dann wartet ein kleiner Berg Arbeit, wie immer nach dem Wochenende...

12:00- Teil 1 des Tages ist geschafft, alle online-Aufträge sind durch und ich darf mich dem offline-Teil widmen. Der deutlich sichtbarere Teil der Arbeit hier. Vielleicht schaff ich ja sogar ein Bild dazu...

13:00- Mittagspause, die Waschmaschine verkündet durch nerviges Piepsen die Vollendung ihrer Aufgabe (definitiver Nachteil des von-zu-Hause-arbeitens: Der Haushalt hängt immer im Nacken) und mit Blick nach draußen bin ich wenig begeistert darüber. Hatte ich sie doch mit Zeitvorwahl gestern abend befüllt und leichtgläubig gedacht, das Wetter zieht bis heute mittag ab und die Wäsche könnte draußen lustig vor sich hin trocknen. Also alles drinnen aufhängen und weiter, Mittag essen.


Ein Smoothie zum Selberkauen, mal was ganz anderes. Jetzt noch die ein bißchen weiter arbeiten (und bloggen), gleich kommt das große Mädchen nach Hause und hat hoffentlich ihre Essenskarte wieder gefunden. Sonst artet der Nachmittag in eine größere Suchaktion aus.
Eigentlich müssten wir nämlich mal alle dringend raus, um  in Sachen PokemonGo ein bißchen am Mann dran zu bleiben, der hat drei Pokestops vorm Hotel, die praktisch immer Lockmodule sind und er kann vom Bett aus Fangen und Abräumen ohne einen Schritt zu laufen. Und ist natürlich Lichtjahre weiter als wir. Ungerecht!

15:00- das kleine Mädchen und das Nachbarskind eingesammelt und immerhin nur 20 min aufs eigene gewartet, die war mit den Hausaufgaben noch nicht durch. Wieder daheim die Essenskarte vom großen Mädchen gefunden (im Geografie-Buch. WTF???). Zeitgleich werde ich mit der Info beglückt, dass morgen die erste Stunde ausfällt. Prima. (es rattert, wie ich mich jetzt umorganisiere, denn der Morgen ist straff geplant.... Egal.)
Jetzt eigentlich wäre eigentlich Zeit für eine Runde draußen, aber der Mann hat grad Zeitfenster, um mit uns zu skypen.

16:45- Kein Obst mehr da, also statt Runde draußen schnell noch einkaufen. Wie organisiert ich wieder bin... Die Kinder haben jetzt Spielbesuch und ich wieder ein paar Minuten Ruhe (die Wäsche ist ja zum Glück schon fertig!). Jetzt noch eine Bestellung zusammen packen, dann kann ich die morgen früh schnell zur Post bringen, weil super eilig. (Andere sind scheinbar ähnlich gut organisiert wie ich.) Jetzt regnet es eh, da wirds nichts mehr mit raus und so.

18:30- alle Gastkinder raus geschmissen, Abendessen steht fertig und ich kann mit den Mädchen noch ein wenig über den Tag reden. Der Papa fehlt allen und noch über zwei Wochen, bis er wieder da ist.
Nach dem Essen das übliche Abendprogramm, wir machen es uns noch mal ein bißchen gemütlich auf dem Sofa und lesen. Um acht fällt der Vorhang für die Kinder für heute und ich mach jetzt noch ein bißchen Buchhaltung und lass mich ein bissel vom TV berieseln.

Danke fürs Mitlesen & einen schönen Abend!